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„Fraud-Management“

Mißbrauchs- und Betrugsprävention bei Telefonanlagen

In der Tagespresse ist immer wieder von Vorfällen zu lesen, wobei durch Hackerangriffe aus dem organisierten, kriminellen Umfeld Telefonanlagen und technische Endgeräte manipuliert und für fremde Zwecke missbraucht werden. Man spricht in diesem Zusammenhang auch von sogenannten „Fraud“-Fällen.

Dabei werden von den manipulierten Telefonanlagen teure Telefonanrufe zu weltweiten Zielrufnummern generiert – bevorzugt auf kostenpflichtige Service-Rufnummern. Die dadurch entstandenen Schäden liegen für den einzelnen Anschlussinhaber oftmals im fünfstelligen Euro-Bereich.

Aufgrund der immer häufiger vorkommenden Vorfälle hat man sich seitens TelemaxX sowie verbundenen Partnern dazu entschieden, mit Hilfe einer geeigneten technischen Plattform das Telefonverhalten auf potenzielle Gefährdungen zu monitoren. Werden bei einzelnen Anschlüssen ungewöhnliche, verdächtige Aktivitäten bemerkt können die abgehenden Anrufe in bestimmte Vorwahlbereiche vorübergehend gesperrt werden. Der Kunde wird dann über diese festgestellten Aktivitäten von TelemaxX informiert. In Absprache mit dem Kunden wird dann überprüft, ob die generierten Gespräche tatsächlich entstanden sind oder ob eventuell ein sogenannter Fraud-Vorfall vorliegt. Nach Überprüfung können die gesperrten Ziele bei Bedarf und Notwendigkeit auf Veranlassung des einzelnen Kunden wieder frei geschaltet werden. Diese Freischaltung erfolgt jedoch dann in Eigenverantwortung des Kunden.

Im Rahmen der Verbrechensbekämpfung leitet das LKA Nordrhein-Westfalen die Ermittlungen. Sollten Sie aktuell bereits von derartigen Hacker-Angriffen betroffen und geschädigt worden sein, sollten Sie immer eine Anzeige bei der örtlichen Polizei platzieren.

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